natron
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Natron ist ein Bestandteil von Backpulver, auch Natriumbikarbonat oder Backsoda genannt. Schon unsere Vorfahren setzten Natron als Heilmittel gegen Entzündungen ein. Natron hat einen basischen ph-Wert und neutralisiert Säuren. Es wirkt antiseptisch (desinfizierend, keimtötend) und hilft bei Infekten, die Bakterien und Viren unter Kontrolle zu halten. Es reguliert das Immunsystem und schädliche Entzündungen werden eliminiert. Natron verbessert den Stoffwechsel und sorgt für eine gute Darmflora. Natron unterstützt auch die Milz – ein wichtiges Organ unseres Immunsystems als Blutfilter und Aussortierer alter, beschädigter Blutzellen. Sogar bei Diabetes hilft Natron durch eine verbesserte Blutzuckerkontrolle.

Natron ist ein wahrer Alleskönner bei ganz vielen Beschwerden. Es hilft bei Erkältung, Grippe, Halsschmerzen, Muskelkater, Übersäuerung, Zahnschmerzen und Zahnfleischentzündungen, Arthritis, Nierenerkrankungen, Milderung von Detox-Effekten bei Fastenkuren, Diabetes, Nagelpilz, Schuppen, Übelkeit, Kater, Pickel, und vielem mehr.
Einnahme: Auflösen in einem Glas Wasser. Möglichst bei leerem Magen, weil man eine Neutralisierung der Magensäure bei und während den Mahlzeiten vermeiden soll. Die Magensäure ist für eine gute Verdauung zuständig. Daher 1 Stunde vor, oder 2 Stunden nach dem Essen einnehmen. Achtung: Menschen mit Vorerkrankungen wie zum Beispiel Herzkrankheiten, Nierenerkrankungen oder auch Bluthochdruck wird von einer Natron-Einnahme abgeraten!
Allgemeine Dosis für die tägliche Ernährung und Vorbeugung: ½ Teelöffel täglich, zum Beispiel vor dem Schlafengehen oder nach dem Aufstehen.
Bei Erkältung und Grippe:
1. Tag: 5x einen ½ bis 1 Teelöffel, alle drei Stunden
2. Tag: 3x einen ½ bis 1 Teelöffel, über den Tag verteilt
3. Tag: 2x einen ½ bis 1 Teelöffel, jeweils nach dem Essen
Bei Halsschmerzen kann man mit Natronwasser gurgeln.
Entzündungshemmung (therapeutische Kur): 3x täglich ½ Teelöffel Natron, während maximal zwei Wochen. Natron sollte nicht länger als zwei Wochen eingenommen werden, erst wieder nach einer zweiwöchigen Pause fortfahren!
Weiterführende Links:
► https://www.smarticular.net/natriumhydrogencarbonat-gesund-kosmetik-hautpflege/
► https://www.zentrum-der-gesundheit.de/bibliothek/naturheilkunde/alternative-mittel/natron-gegen-chronische-entzuendung
► https://web.de/magazine/ratgeber/essen-trinken/natron-trinken-wirkung-funktioniert-natron-trinkkur-34758856
► https://www.wunderweib.de/natron-fuer-deine-gesundheit-gegen-diese-krankheiten-hilft-es-13249.html
Diabetes:
► https://www.presseportal.de/pm/78527/4070770
► https://www.journalmed.de/news/medizin/bessere-blutzuckereinstellung-natriumhydrogencarbonat-akzessorisches-antidiabetikum
► https://www.heilwasser.com/anwendungen/diabetes-mellitus/
papaya-kerne
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Die schwarzen Papaykerne wirken gegen Darmparasiten, sie sind ein sehr effektives Entwurmungsmittel. Sie enthalten grosse Mengen an Papain, einem eiweissspaltenden Enzym. Papain greift vermutlich die Proteinhülle von Parasiten an und beeinträchtigt ihre Lebensfähigkeit. Papayakerne wirken ebenfalls gegen viele bakterielle Infektionen wie Coli-Bakterien, Staphylokokken, Salmonellen, und andere agressive Keime.

Gegen Darmparasiten, Entwurmungsmittel, anti-bakteriell, Leberentgiftung und -reinigung, Stärkung des Immunsystems, und vieles mehr.
Die Kerne wirken auch vorbeugend gegen Parasitenbefall. Nimmt man sie regelmässig, reduziert dies das Risiko, sich mit Darmparasiten anzustecken. Neueste Studien zeigen sogar Erfolge bei der Krebsbekämpfung. Die Papayakerne stärken das Immunsystem und aktivieren die Abwehrzellen. Auch bei der Leberentgiftung und -regeneration sind die Kerne hilfreich.
Herstellung: Die Kerne kann man selber vorbereiten. Kerne aus der reifen Frucht herauslösen, dann legt man sie in eine Schale Wasser und befreit sie von den Fruchtfleischresten. Wasser abgiessen und die Kerne auf einem Tuch trocknen. Dann beginnt man sie auf möglichst niedriger Hitze in einer Pfanne langsam zu «rösten». Eine Gusseisenpfanne ist dabei sehr vorteilhaft, da sie die Hitze lange speichert. Dieser Vorgang kann bis zu einer Stunde dauern, bis die Kerne durchgetrocknet sind. Dann kann man sie in ein Deckelglas abfüllen zum Verbrauch.
Einnahme und Dosierung: 5 bis 6 Kerne mehrmals täglich kauen, am besten nach dem Essen. Kur: 2 bis 3 Wochen lang – dann 1 Woche Pause – dann wieder 2 bis 3 Wochen lang – usw., bis die Beschwerden bzw. Mikroben verschwunden sind. Man kann sie auch wie Pfeffer gemahlen verwenden.
Weiterführende Links:
► https://www.zentrum-der-gesundheit.de/ernaehrung/lebensmittel/nuesse-kerne/papayakerne
► https://praxistipps.focus.de/wirkt-papaya-gegen-parasiten-das-sollten-sie-wissen_173647
► https://www.teekontor-naturprodukte.de/papaya-die-bio-waffe-gegen-parasiten/
apfelessig & kokosessig
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Warum ist Apfelessig, alternativ Kokosessig, so gesund? Apfelessig enthält neben den gesunden Nährstoffen des Apfels viele wertwolle Mineralstoffe, Vitamine, Spurenelemente und Enzyme. Apfelessig wirkt wie ein Antibiotikum und stärkt dabei das Immunsystem. Die Apfelsäure wirkt sehr gut gegen Pilze, Parasiten und somit gegen bakterielle Infektionen, auch als Vorbeugung. Apfelessig reguliert und reinigt den Darm.

Antibiotikum, Bakterienkiller, Entzündungshemmer, liefert Mineralstoffe, Vitamine, Spurenelemente und Enzyme, Darmregulierung und -Reinigung, senkt Cholesterin, reguliert Blutdruck, senkt Blutzuckerwerte, Wunddesinfektion und Wundheilung, steigert Fliessfähigkeit des Bluts, Knochengesundheit, Entgiftung, und vieles mehr.
Allgemein ist Apfelessig ein Entzündungshemmer. Naturtrüber Apfelessig enthält Pektin, einen Ballaststoff, der hohe Cholesterinwerte senkt und den Blutdruck reguliert. Ebenso senkt er die Blutzucker- und Blutfettwerte. Nicht zuletzt desinfiziert Apfelessig Wunden und fördert die Wundheilung. Er kurbelt den Stoffwechsel an und steigert die Fliessfähigkeit des Bluts.
Apfelessig unterstützt die Knochengesundheit. Zwar liefert Apfelessig nur wenig Calcium, aber er hilft dabei, dass der Körper das Calcium aus der Nahrung besser resorbieren kann. Da Apfelessig außerdem sehr kaliumreich ist, verleiht er dem Haar und Nägeln wieder Glanz und Festigkeit. Auch hilft er bei der Entgiftung des Körpers mit anregender Wirkung auf Leber und Nieren. Harnsäurekristalle sollen von der Apfelsäure rund um die Gelenke herum aufgelöst werden und so Gelenkschmerzen lindern. So kann der Essig auch vor Gelenkverkalkungen schützen.
Einnahme und Dosierung: Vorbeugend 1x täglich 1 Esslöffel mit etwas Wasser vor dem Schlafengehen. So kann der Essig gut über die Nacht wirken. Bei Infekten bis zu 3x täglich, am besten auf leeren Magen.
Weiterführende Links:
► https://www.wunderweib.de/geheimwaffe-apfelessig-apfelessig-trinken-4030.html
► https://www.gigasnutrition.com/collections/kokosessig
► https://www.netdoktor.ch/hausmittel/apfelessig/
► https://www.zentrum-der-gesundheit.de/ernaehrung/lebensmittel/fette-oele-essig/apfelessig